Diesem Einsiedlerkrebs konnten Studierende auf Sylt im “Advanced Practical Marine Intertidal Ecology” mit moderner Technik in die Augen sehen.
Zwischenstopp zum Auftanken des Hubschraubers beim Rückflug nach Scott Base.
Im “Advanced Practical Marine Intertidal Ecology” auf Sylt lernen Studierende speziell angepasste Wattbewohner aus nächster Nähe kennen.
Der Atlantische Regenwald ist ein Biodiversitäts-Hotspot der Erde und eines unserer Forschungsgebiete in Brasilien
Der 36 m hohe Forschungsturm inmitten des Biospärenreservats Pfälzerwald-Nordvogesen. Er dient der Untersuchung von Biodiversität & Klimawandel in den verborgenen Mikrohabitaten des Kronenraums. Foto © Sven Paustian (http://www.svenpaustian.com
Die Caatinga-Savanne ist ca. doppelt so groß wie Deutschland ein Biom in Brasilien im Nationalpark Catimbau (Nordost-Brasilien).
Experimente vertiefen das Verständnis für die Leistungen der Wattorganismen auf Sylt: Wie hier im “Advanced Practical Marine Intertidal Ecology” wird die Bioturbation durch Wattwürmer erforscht.
Ein hochmoderner Praktikumsraum im “Advanced Practical Marine Intertidal Ecology” mit sehr guter technischer Ausstattung macht Lust auf “Meer”.
Exkursion in die sesshafte und ziehende Vogelwelt des Weltnaturerbes Wattenmeer - ein Teil unseres “Advanced Practical Marine Intertidal Ecology”.
Probenkammer des Mikroskops mit Tieftemperaturansatz und Röntgenanalyse
Exkursion in die sesshafte und ziehende Vogelwelt des Weltnaturerbes Wattenmeer - ein Teil unseres “Advanced Practical Marine Intertidal Ecology”.
Der granitische Inselberg in Französisch-Guyana ist durch den Bewuchs mit Cyanobakterien komplett Schwarz gefärbt
Ein häufiger Vertreter im Sandwatt von Sylt: Der Kiemenringelwurm – beobachtet bei unserem “Advanced Practical Marine Intertidal Ecology”.
Abflug des Expeditionsteams mit Feldausrüstung zum 80ten Breitengrad Süd am Diamond Hill (Antarktis)
Wir entnehmen Filter mit hochsalinem Tiefenwasser aus Mittelmeerbecken und bereiten sie für die weitere Verarbeitung im Labor in Kaiserslautern vor.
Studenten des Feldpraktikums Plant Ecology II bei der Messung von Transpirationsraten mit Potometern
Forschungsschiff Atlantis: Von hier aus untersuchen wir Mittelmeerproben: Was lebt in der Wassersäule, was im Sediment? Wie sind die Gemeinschaften zusammengesetzt?
Vegetationsaufnahmen im Trockenrasen während des Feldpraktikums Plant Ecology I
Auch ein Tauchroboter kommt zum Einsatz. Mit vielen Kameras und Probenbehältern “bewaffnet”, untersucht er die Gemeinschaften der Tiefsee. Photo von Thorsten Stoeck
Photosynthesemessungen an Charakterarten des hoch-diversen Borstgrasrasens im Mittelgebirge der Rhön (Plant Ecology II)
Research practical plant-animal interactions: Benebelung von Buchenkronen zur Untersuchung von Insektenherbivoren-Gemeinschaften in anthropogen veränderten Wäldern des Nordpfälzer Berglandes.
Die gebogene Schwebegarnele (Praunus flexuosus) wird bis zu 3cm groß. Wir beobachteten sie während des “Advanced Practical Marine Intertidal Ecology” auf Sylt.
Messungen der Blattleitfähigkeit durch Blattaustrocknungskurven im Feldpraktikum Plant Ecology II
Im Biom der Sukkulentenkaroo (Südafrika) untersuchen wir die Beziehungen zwischen biologischen Krusten und der Gefäßpflanzenvegetation
Proben, die man nur vom Helikopter aus nehmen kann, versprechen die Entdeckung einer neuen Vielfalt speziell angepasster Organismen in alpinen Gletscherseen (Faselpfad-Seen, Österreich).
Studentin beim Anlegen eines Keimlingsversuchs mit Baumarten des Atlantischen Regenwalds in Brasilien
Fantastische Anblicke bieten sich den Mikroeukaryoten-Forschern auf alpinen Gletscherseen (Faselpfad Seen, Österreich)
Ein von Menschenhand geschaffener Lebensraum in der Nähe der TU Kaiserslautern
Studenten und Betreuer nach gemeinsamen Feldarbeiten im Atlantischen Regenwald (Effekte von Waldfragmentierung auf trophische Interaktionen)
Die neu gefundene Formation des Tieflandnebelwaldes in Französisch Guiana
Wir sammeln und erforschen Organismen des Meeres vom Boot aus. Nordsee, in der Nähe von Sylt.
Wir entnehmen Planktonproben am Pier im Hafen von Sylt (“Advanced Practical Marine Intertidal Ecology”).
Alpine Bergseen, hier der Piburgersee in Österreich werden auf ihre einzellige Diversität untersucht, die unter einer dicken Eisschicht verborgen ist.
Im Labor können die Planktonproben aus dem Hafen dann mikroskopisch untersucht werden.
Blattschneiderameisen einer Laborkolonie im Wahlversuch zur Ermittlung der Präferenz für Pflanzen mit/ohne induzierte Abwehr